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Elektronische Tierkennzeichnung mittels Transponder:
 
Ein Transponder ist ein ca. reiskorngroßer Mikrochip, welcher -ähnlich wie bei einer Injektion- mit einer Kanüle (Hohlnadel) unter die Haut verbracht wird. Mit einem speziellen Lesegerät können z.B. Tierärzte und Tierheime die auf dem Chip gespeicherte Nummer ablesen. Diese Nummer kann auf Wunsch nach der Kennzeichnung des Tieres durch den Tierarzt oder den Tierhalter unter Angabe der Besitzerdaten bei einer zentralen Stelle (z.B. Deutsches Heimtierregister oder Tasso) gemeldet werden. So kann im Verlustfall des Tieres der Besitzer ausfindig gemacht werden.
 
Für Hunde schreibt das Niedersächsische Gesetz über das Halten von Hunden (NhundG) seit dem 1. Juli 2012 eine Chip-Kennzeichnung vor.
 
Hunde, Katzen und Frettchen müssen seit dem 03.07.2011 für Auslandsreisen mit einem Transponder gekennzeichnet sein, da die Ausnahmeregelung für Tätowierungen nicht mehr gilt.
 
Es gibt auch Katzenklappen die ein Chiplesegerät enthalten und die Klappe nur für die gespeicherten Chipnummern öffnet. Mehr Informationen zu diesen Katzenklappen finden Sie im Internet.
 

In Deutschland müssen alle neugeborenen Pferde seit dem 1. Juli 2009 mit einem Transponder (Mikrochip) gekennzeichnet werden.